Neue Sprüche

 

Kurpark Nauheim 005

Mein Wahlspruch: Weder Revolution noch Konterrevolution, sondern Widerstand, Verteidigung des wirklichen Lebens gegen Selbsthass, Relativismus und Nihilismus.

Die kaum noch abwendbare Islamisierung Westeuropas bedeutet einen historischen Rückschritt von 2.000 Jahren.

Ich sage immer die Wahrheit, weil ich zu faul bin, um zu lügen.

Wirkliche Nachhaltigkeit gibt es nur in einem schwarzen Loch, denn dort steht die Zeit still.

Relativierern jeglicher Couleur ist so gut wie alles zuzutrauen.

Der intelligenteste Mensch, der nach Jesus Christus auf Erden gelebt hat, war wohl der heilige Augustinus.

Warum sollten muslimische Invasoren bei uns überhaupt irgend einen zivilen Beruf erlernen? Sie können töten. Das reicht allemal, um sich als unsere neuen Herren aufzuspielen.

Wir erleben die Apokalypse. Wer zweifelt daran?

Wer keine Feinde hat, ist wohl ein Zombie.

Die Grünen: Strom kommt aus der Steckdose. Es wird wohl immer irgendwelche Sklaven geben, die dafür sorgen, dass das so bleibt.

Den Begriff „Wahrheit“ sollte es nicht im Plural geben.

In einem Land, in dem jemand wie Angela Merkel noch frei herumlaufen kann, muss ich mich darauf gefasst machen, bald in ein Umerziehungslager gesteckt zu werden.

Jesus Christus: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.“ Ich: „Was kann ich dafür, dass wir keinen Kaiser mehr haben?“ Weiterlesen

Bedingungsloses Grundeinkommen fasziniert nicht nur Linke

Edgar Gärtner

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(Quelle: Shutterstock)

Am 5. Juni werden die Schweizer über die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ abstimmen. Die Initiative fordert für die über 18-Jährigen eine Einkommensgarantie von 2.500 sFr im Monat. Finanziert werden soll die Wohltat durch eine kräftige Erhöhung der Mehrwertsteuer, durch die Plünderung der Pensionskasse und durch Umschichtungen in den öffentlichen Haushalten (unter anderem durch die Streichung von Agrarsubventionen). In der Schweiz sorgt diese Forderung für heftige Diskussionen. Die Deutschen haben zurzeit wegen der „Flüchtlingskrise“ zwar andere Sorgen. Aber auch hier gibt es immer wieder ähnliche Vorstöße wie in der Schweiz. Und sie ernten viel gutmenschliche Sympathie. Weiterlesen

Glaubwürdigkeitskrise der „Qualitätsmedien“

Die GroKo fürchtet eine Querfront gegen die Lügenpresse

Edgar Gärtner

Bild (1)Fast alle überregional bedeutenden deutschen Tageszeitungen und Wochenmagazine, die mit dem Eigenlob „Qualitätsjournalismus“ hausieren gehen, haben in der letzten Zeit Jahr für Jahr Leser im zweistelligen Prozentbereich verloren und mussten Personal abbauen. Die verkaufte Auflage der führenden Tageszeitung Bild sank im IV. Quartal 2015 erstmals unter zwei Millionen.  Unter den angestellten Redakteuren macht sich Unruhe, wenn nicht Panik breit. Als besonders beunruhigend empfinden politische Beobachter die Tatsache, dass zur gleichen Zeit neue Medien wie Online-Magazine und Internet-TV sowie Print-Magazine, die sich bewusst vom politisch-korrekten Mainstream distanzieren, mit verhältnismäßig geringem Aufwand auf eine Reichweite kamen, die der etablierter Medien gleichkamen. Weiterlesen

Medikamente, die töten.

Britische Mediziner erheben sich gegen Big Pharma

Edgar Gärtner

ArterioskleroseWussten Sie, dass Medikamente nach Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs die dritthäufigste Todesursache sind? Peter Gotzsche, Professor für Versuchsplanung und Analyse an der Universität von Kopenhagen hat im renommierten British Medical Journal (BMJ) vorgerechnet, dass in den USA und in der EU mehr als eine halbe Million Todesfälle von über 65-Jährigen auf eine falsche Medikation zurückgeführt werden können. Die US-Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat allein im Jahre 2014 123.000 Todesfälle und 800.000 Fälle gefährlicher Krankheitsverschlimmerung gezählt, die auf die Einnahme ärztlich verschriebener Medikamente zurückgeführt wurden. In erster Linie verantwortlich dafür sei die betrügerische Vermarktungspolitik der großen Pharmakonzerne. Diese Politik könne man, entsprechend den Kriterien des US-Strafrechts, als „organisiertes Verbrechen“ bezeichnen. Weiterlesen

„Kompetenzen“ statt Mündigkeit durch Bildung

von Edgar L. Gärtner

Humboldt(1)Wer sich im heutigen Deutschland noch am Humboldt’schen Bildungsideal orientiert, gilt als verschroben und altmodisch. Vorbei die Zeiten, als das humanistisch inspirierte Ideal der Erziehung junger Menschen zu mündigen, das heißt mit eigener Urteilskraft und Verantwortung ausgestatteter Persönlichkeiten in der halben Welt Nachahmer fand. Bislang lebte dieser Anspruch, wenn auch zusehends verblassend, wenigstens noch ein wenig im Abitur, dem Zertifikat der Hochschulreife am Ende der Gymnasialzeit, weiter. Doch gerade dem Abitur gehen schwarz-rot-grüne Gleichheitsfanatiker in Regierungsämtern nun massiv an den Kragen. Weiterlesen

Der Kannibalismus der Gutmenschen

Nur der Totalitarismus braucht kein Feindbild
Edgar L. Gärtner

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Die Politik ist unser Schicksal. Oft kümmert sie sich um Probleme, die es ohne sie gar nicht gäbe. Das ist wahr. Dennoch wäre die Welt ohne Politik mit Sicherheit kein besserer Ort. Denn in einer solchen Welt gäbe es keine Trennung zwischen privaten und öffentlichen Angelegenheiten. Wir verdanken diese durchaus heilsame Trennung dem römischen Recht. Dieses machte Schluss mit der Logik des Tribalismus, die bis dahin das Zusammenleben aller Menschen regelte. Ausnahmen bildeten da nur die griechischen Stadtstaaten. In seiner „Theorie des Politischen“ (1932, 1963) hat der umstrittene Staatsrechtler Carl Schmitt hergeleitet, dass jedes staatliche Gebilde eines Feindbildes bedarf. Fehlt ein solches, bleiben nur öffentliche Verwaltungsaufgaben wie der Straßenbau, die Wasserversorgung oder die Abfallentsorgung, die man auch privatwirtschaftlich auf der kommunalen oder kantonalen Ebene lösen kann. Aufgaben wie die Pflege von Geburts- und Sterberegistern sowie Bildung und Erziehung wurden im alten Europa ohnehin nicht von der weltlichen, sondern von der kirchlichen Verwaltung übernommen. Geht es aber nur noch um Verwaltung, dann gibt es keinen Grund mehr, zwischen privaten und öffentlichen Aufgaben zu unterscheiden.
Nur wer davon überzeugt ist, in der Welt keine wirklichen Feinde zu haben, wird die nationalstaatlichen Grenzen soweit für Migranten öffnen wie Angela Merkel. Nicht wenige halten heute sogar die Definition und Pflege von Feindbildern für ein Wesensmerkmal faschistischer Ideologien. Das genaue Gegenteil ist freilich richtig. Weiterlesen

Ludwig Ehrhard jetzt!

Ulrich Horstmann, Luise Schlippenbach, Stephan Werhahn, Martin Zeil mit Günter Ederer, Gottfried Heller und Gerhard Mann: Ludwig Ehrhard Jetzt! FinanzBuch Verlag, München 2015. 159 S. € 6,99

Die jüngeren Deutschen und noch weniger die immer zahlreicher werdenden muslimischen Einwanderer dürften von dem Dicken mit der Zigarre, der Deutschland mit einer mutigen Entscheidung den Weg aus der vom Zweiten Weltkrieg geschaffenen Notsituation wies, kaum gehört haben. Schon eher werden sie von Adolf Hitler und den Nazis erfahren haben, mit deren Hinterlassenschaften Ludwig Erhard als erster Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland zurechtkommen musste. Er schaffte das mit der Freigabe der meisten Warenpreise im Juni 1948. Damit legte er den Grundstein für das deutsche „Wirtschaftswunder“, was ihm aber schon zu Lebzeiten kaum gedankt wurde. Erhards erfolgreiches Gesellschaftsmodell „soziale Marktwirtschaft“ wurde leider nur von Neuseeland kopiert. Weiterlesen

Die hohlen Versprechungen des Neuro Leadership

Edgar Gärtner

hand-814694__180 (1)Wir alle wissen seit langem, dass die große Mehrheit der Menschen abrupten Veränderungen ihrer Arbeits- und Lebensgewohnheiten ablehnend gegenüber stehen und nach Möglichkeiten des Widerstandes sinnen, wenn diese ihnen von ihren Vorgesetzten oder der politischen Obrigkeit aufgezwungen werden. Die Hirnforschung kann inzwischen ansatzweise erklären, warum das so ist. Denn wir wissen zumindest grob, welche Hirnzentren an welchen Entscheidungen beteiligt sind und wie diese miteinander verschaltet sind. Wir wissen insbesondere, dass das für Gefühle verschiedener Art und für grundlegende Glaubensentscheidungen zuständige limbische System (Hypothalamus, Amygdala, Gyrus cinguli) gegenüber der rational verschalteten Großhirnrinde, dem Cortex, fast immer die Oberhand hat. Kann man daraus schließen, Erkenntnisse der Hirnforschung könnten genutzt werden, um den Menschen Veränderungen durch gezielte Manipulationen schmackhaft zu machen? Weiterlesen

Strom ist nicht gleich Strom

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Michael Limburg, Fred F. Mueller: Strom ist nicht gleich Strom, ISBN/EAN: 9783940431547. 237 Seiten, Format 22,5 x 14,5 cm, Hardcover. TvR Medienverlag, Jena, 2015. Preis € 19,90. (Demnächst bei Amazon verfügbar)

Der Ingenieur Michael Limburg und der Wissenschaftsjournalist Fred F. Mueller erklären in einfacher, auch für Laien leicht verständlicher Weise, wie unser Stromversorgungssystem funktioniert. Sie zeigen, dass und warum die Energiewende von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, weil sie technisch gar nicht zu Ende gebracht werden kann. Der Strombedarf unserer modernen Zivilisation ist gigantisch. In diesen Mengen kann man Strom nicht sinnvoll speichern, er muss stets sekundengenau in exakt der gerade benötigten Menge produziert und per Leitung bis zum Verbraucher geliefert werden. Anderenfalls bricht das Netz wie ein Kartenhaus zusammen, Bahnen, Fabriken und Heizungen fallen aus und in den Kliniken bleiben lebenserhaltende Geräte stehen.

Speicher wie zum Beispiel Batterien funktionieren nur im Mini-Maßstab, für die riesigen Strommengen, die für uns alle ständig verfügbar sein müssen, reichen sie nicht. Für Batteriespeicher in der erforderlichen Größe gibt es weder genug Geld noch genügend Rohstoffe. Auch andere Speichersysteme wie Power-to-Gas („Windgas“) oder Pressluftspeicher lassen sich weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll realisieren. Der Versuch, unsere Stromerzeugung flächendeckend von zuverlässig funktionierenden Kraftwerken auf unzuverlässige Wind- und Solartechnologie umzustellen, ist daher von vornherein unsinnig.
Mit einem Geleitwort von Dr. Arnold Vaatz, MdB.

Die Häresie der Häuslichkeit. Zur Öko-Enzyklika „Laudato si’“ von Papst Franziskus

Von Edgar L. Gärtner

Download„Zur rechten Zeit sendet der Papst ein starkes Signal für die Schöpfung.“ So beginnt die vom 18. Juni 2015 datierte Würdigung der Enzyklika „Laudato si’. Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ von Papst Franziskus durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Der Erzbischof von München und Freising beeilt sich sodann zu unterstreichen, dass „Laudato si’“ an der kirchlichen Sozialverkündigung anknüpft, die im Jahre 1891 durch die Enzyklika „Rerum novarum“ von Papst Leo XIII. begründet wurde. Kardinal Marx weist auch auf die Enzyklika „Caritas in veritate“ von Papst Benedikt XVI. (2009) sowie auch auf Enzykliken seines großen Vorgängers Johannes Paul II. hin. Diese Betonung der Kontinuität in der kirchlichen Lehre ist wichtig, denn jeder sichtbare Bruch wäre in den Augen wirklich Gläubiger ein Hinweis darauf, dass nicht der heilige Geist, sondern sein Widersacher ein Lehrschreiben inspiriert hat. Deshalb bemüht sich auch Papst Franziskus in seinem ersten ganz von ihm selbst verantworteten Lehrschreiben demonstrativ um Anschluss an seine Vorgänger. Wer mit solchem Eifer die Kontinuität beschwört, provoziert allerdings die Frage, ob er damit nicht – bewusst oder unbewusst – einen Bruch kaschieren will. Weiterlesen