Als Deutschland Großmacht war.

Als Deutschland Großmacht war„Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts auf der Welt.“ Dieser Satz aus Otto von Bismarcks Reichstagsrede vom 6. Februar 1888 wurde oft als Beleg für das aggressive Machtstreben der politischen Elite des deutschen Kaiserreiches zitiert – und zwar nicht nur von Lohnschreibern der Entente-Mächte, die Deutschland schon etliche Jahre vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges faktisch eingekreist hatten, sondern auch von jenen deutschen Historikern wie Fritz Fischer und Emmanuel Geiss, die der im fatalen Versailler Friedens-Diktat ausgesprochenen Kriegsschuld-Zuschreibung, getrieben von linkem Selbsthass, voll zustimmten. Sie unterschlugen dabei, wie Bismarck fortfuhr: „Und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt.“ In der Tat lag die Bewahrung des Friedens im ureigensten Interesse aller Deutschen (die Führungsschicht eingeschlossen),  denn die wirtschaftliche Stärke der rasch aufstrebenden Kontinentalmacht gründete sich nicht auf den Besitz eines Kolonialreiches, sondern auf den Pioniergeist und den Geschäftssinn ihrer Unternehmer (insbesondere der Chemie- und Elektroindustrie). Die Zeit arbeitete für den Kaiser und die hinter ihm stehende Industrie. Dem Reichskanzler Bismarck gelang es, dieses Friedensinteresse durch geschickte Diplomatie gegenüber den Bestrebungen der Kolonialmächte England und Frankreich durchzusetzen. Seine Nachfolger waren leider nicht halb so geschickt. So konnte das Unheil seinen Lauf nehmen. Weiterlesen

Der Westen geht unter, aber das Leben geht weiter

„Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“ Mit diesem Bekenntnis eröffnen zehn wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreiche christliche Professoren ihr gerade erschienenes Kollektiv-Werk „Höllensturz und Hoffnung.“ Es handelt sich dabei durchaus nicht um ein weiteres Stück jener auf Computer-Hochrechnungen beruhenden Warnungen vor dem angeblich nahenden Weltuntergang, derer wir langsam, aber sicher überdrüssig werden, sondern um eine durchaus umsichtige und seriöse Krisendiagnose durch Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Informatiker, Juristen und Theologen. Die Professoren wollen nicht einfach die Unmäßigkeit der modernen Menschen anprangern, sondern die inneren Zusammenhänge aufdecken, die dazu führen, dass es den Westen schon bald nicht mehr geben wird, während das Leben auf dem Planeten weiter geht. Weiterlesen

Die Klima-Falle

Im Dezember 2009 sollte der „Klima-Gipfel“ von Kopenhagen eine Einigung über eine Fortsetzung des Kioto-Protokolls nach 2012 bringen. Doch die aus 200 Ländern angereisten Delegierten trennten sich ohne Ergebnis. Dazu beigetragen hat wohl die Entlarvung von Manipulationen an Temperaturkurven („Climategate“) durch amerikanische und britische Forscher wenige Wochen zuvor. Auf dem „Rio+20-Gipfel“ im Sommer 2012 herrschte deshalb Katzenjammer. Mit der Klimapolitik seien auch die Klimawissenschaften in eine Glaubwürdigkeitskrise geraten, stellen Hans von Storch und Werner Krauß fest und versuchen, mit ihrem Buch zu retten, was sie noch für rettbar halten. Der Physiker Hans von Storch leitet das Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht bei Hamburg. Zusammen mit dem Ethnologen Werner Krauß betreibt er den Internet-Blog „Die Klimazwiebel.“ Die Klimaforschung könne ihre Glaubwürdigkeit nur wiedererlangen, wenn sie das apokalyptische Weltbild überwindet und allzu große Nähe zur Politik vermeidet, erklären die beiden. Sie sehen dennoch keinen Grund, sich von der überstürzt ausgerufenen „Energiewende“ zu distanzieren, obwohl diese nach wie vor auch mit der Angst vor einer „Klimakatastrophe“ begründet wird. Sie verlieren auch kein kritisches Wort über die gigantische Umverteilung von Volksvermögen von unten nach oben durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Sie unterstellen also, dass in der großen Politik alles seinen geregelten Gang geht und hüten sich vor politisch unkorrekten Schlussfolgerungen, die ihren Forschungsetat in Gefahr brächten. Wohl vor allem deshalb stellt Hans von Storch die offizielle Erklärung des Klimawandels als direkte Folge der Zunahme des Kohlensäuregehaltes der Atmosphäre nicht in Frage. Schwankungen der Sonnenaktivität, die von „Skeptikern“ als alternative Erklärung in die Diskussion gebracht wurden, zieht er nicht einmal in Erwägung. Immerhin räumt er ein, dass die globale Durchschnittstemperatur seit 1998 nicht mehr angestiegen ist.

Edgar L. Gärtner

Hans von Storch/Werner Krauß: Die Klimafalle. Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung. 248 S., geb. €19,90. Carl Hanser Verlag, München 2013

Nürnberg 2.0 für die Euro-Verbrecher?

Udo Ulfkotte fordert, Merkel, Schäuble und Konsorten den Prozess zu machen

Raus aus dem Euro - rein in den Knast Spätestens seit der staatsstreichartigen Brechung der „No-Bail-out“-Klausel des Mastricht-Vertrages im Mai 2010 ist die EU auf dem Weg in den permanenten Ausnahmezustand, in ein kriegswirtschaftliches Regime mit dem alleinigen Ziel der Euro-Rettung durch Enteignung der Sparer. Deutschland hat dadurch, wie der Verfassungsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider feststellte, de facto aufgehört, ein souveräner Rechtsstaat zu sein. Der Publizist Udo Ulfkotte fordert in seinem neuesten Buch „Raus aus dem Euro – rein in den Knast“, für Politiker und Medienleute wie Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, Theo Waigel, Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Gerhard Schröder, Oskar Lafontaine, Peer Steinbrück, Joschka Fischer, Jürgen Trittin, Sabine Christiansen und Ulrich Wickert sowie die 632 Bundestagsabgeordneten, die wider besseres Wissen die Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung auf den Weg gebracht haben, ein Tribunal nach dem Vorbild des Kriegsverbrecher-Tribunals von Nürnberg. Allerdings kann Ulfkotte nicht sagen, wer ein solches Tribunal einberufen könnte. Das Nürnberger Tribunal wurde von den USA als Siegermacht des Zweiten Weltkriegs organisiert. Wer wird die Siegermacht der Zukunft sein? China? Russland? Oder kommt ein Weltgericht? Wer weiß… Weiterlesen

Die Intelligenz und ihre Feinde

Volkmar Weiss: Die Intelligenz und ihre Feinde. Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft. Geb. 544 Seiten. € 34,90. Ares Verlag, Graz 2012

Mit Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ ist eine neue Debatte um die Erblichkeit der Intelligenz in Gang gekommen. Waren frühere Generationen von Sozialdemokraten wie selbstverständlich Anhänger der bewussten Zuchtwahl von Menschen (Eugenik), so wurde die Frage nach genetischen Grundlagen von sozialem Aufstieg oder Niedergang im gleichmacherischen Wohlfahrtsstaat europäischer Prägung zum absoluten Tabu. Der ostdeutsche Genetiker und Sozialhistoriker Volkmar Weiss hat schon in der DDR dieses Tabu durchbrochen, indem er an Hand unangreifbarer Familiengeschichten und Statistiken aufzeigte, dass die Denkleistungsfähigkeit, die wir mithilfe standardisierter Tests in Form des Intelligenz-Quotienten (IQ) messen können, zum allergrößten Teil erblich ist. Im vorliegenden Buch fasst Weiss seine langjährigen Forschungen, die in der DDR eine partielle Abkehr von der sozialistischen Gleichheits-Ideologie durch die gezielte Förderung von Heiraten zwischen Spitzenforschern und Spitzensportlern bewirkten, in verständlicher Form zusammen. Weiterlesen

Jenseits des Scheitelpunkts

Richard Heinberg: Jenseits des Scheitelpunkts. Aufbruch in das Jahrhundert der Ressourcenerschöpfung. Edition Sonderwege bei Manuscriptum. Waltrop und Leipzig 2012. 228 Seiten. € 19,80. ISBN 978-3-939801-88-9

Richard Heinberg hat sich in Amerika einen Namen als Propagandist der „Peak Oil“-Hypothese gemacht. Danach soll der Verbrauch von Rohöl und anderer für die industrielle Revolution wichtiger Rohstoffe bereits in den 1970er Jahren seinen Höhepunkt überschritten haben. Als Vorbild für die Bewältigung des Problems der Verteilung knapper werdender Ressourcen stellt Heinberg Kuba nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hin. Damit ist eigentlich schon das Wichtigste über die Tendenz dieses Buches gesagt. Dennoch lohnt es sich, die Argumentation Heinbergs etwas intensiver zu verfolgen. Er zeigt nämlich, dass es der internationalen Bewegung für eine Verkleinerung des „ökologischen Fußabdrucks“ der Menschen weniger um eine Antwort auf reale Erschöpfungstendenzen oder auf die Schuldenkrise geht, sondern vielmehr um eine politische Verknappung des Erdöls durch ein „Ölerschöpfungsprotokoll“ nach dem Vorbild des Kyoto-Protokolls über die Verminderung so genannter Treibhausgase. Theoretisch begründet wird diese Politik mit der pseudowissenschaftlichen Verelendungsformel des britischen Landgeistlichen und Ökonomen Thomas Robert Malthus (1766-1834), die 1972 durch den „Club of Rome“ mit der Computersimulationsstudie „Grenzen des Wachstums“ neu aufgelegt wurde. Am konsequentesten wurde dieser Ansatz durch die repressive Ein-Kind-Politik der kommunistischen Partei Chinas umgesetzt. Wer sich dieser inhumanen Politik entgegenstellt, gilt als Utopist, der die Augen vor den naturgegebenen Grenzen der wirtschaftlichen Entwicklung verschließt. Die neu entdeckten riesigen Vorräte von Schiefergas und anderer „unkonventioneller“ Energieträger sollen unter der Erde bleiben. Die Menschen müssten stattdessen lernen, „von einem Energiebudget zu leben, das sich aus dem einfallenden Sonnenlicht und dem vegetativen Wachstum der Biosphäre speist.“ Der Amerikaner liefert also die Argumente für die deutsche „Energiewende.“ Aber warum fallen diese nur bei uns auf so fruchtbaren Boden?

Freiheit oder Knechtschaft?

Freiheit oder Knechtschaft?Prof. Gerd Habermann, der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung für eine freie Gesellschaft möchte mit seinem Handlexikon „Freiheit oder Knechtschaft?“ mit über 400 Einträgen auf elementarem Niveau den Beschönigungen entgegentreten, mit denen unsere Berufspolitiker und die ihnen dienstbaren Hauptstrommedien die Missetaten des Wohlfahrtsstaates vernebeln. Dabei stellt er nicht nur wichtige Vordenker des Wirtschaftsliberalismus wie Milton Friedman, Friedrich August von Hayek, Ludwig von Mises und Wilhelm Röpke vor, sondern auch Philosophen und Schriftsteller wie Aristoteles, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Michel de Montaigne, Friedrich Nietzsche, Ayn Rand, Alexis de Tocqueville und Max Weber. Auch prinzipienfeste liberale Politiker wie Ronald Reagan, Margaret Thatcher oder auch Frank Schäffler würdigt er. Das Wörterbuch erklärt nicht nur gängige, aber selten eindeutige Begriffe wie Arbeitskampf, Eigentum, Eurobonds, Geld, Korporatismus und soziale Gerechtigkeit, sondern beschäftigt sich auch mit der Energiewende und der Klimareligion. Es gibt sogar sehr nachdenkliche Stichwörter über den Tod und die Todesstrafe. Erstaunlich ist, dass Habermann unter dem Stichwort „Wohngeld“ nur Positives zu vermelden hat. Dagegen vermisst der Leser das Stichwort „Nihilismus“, zumal Professor Habermann mehrmals das einschlägige Werk „Der Todestrieb in der Geschichte“ des russischen Mathematikers und Philosophen Igor Schafarewitsch zitiert. Das Wörterbuch schließt mit einem Essay über die Ökonomie und die Sprache des Neids. Insbesondere jüngere Freunde der Freiheit sollten das Wörterbuch immer zur Hand haben, wenn sie sich mit den Lügen und Mystifikationen der Taktgeber des Marsches in die Knechtschaft des schuldenfinanzierten europäischen Wohlfahrtsstaates auseinandersetzen.

Internet:
Habermann, Gerd: Freiheit oder Knechtschaft?

Nicht die Hautfarbe, sondern der IQ zählt

Udo Ulfkotte: Alptraum Zuwanderung. Lügen, Wortbruch, Volksverdummung. Kopp Verlag, Rottenburg 2011. 320 Seiten. € 19,95

Kopp Verlag Albtraum Zuwanderung - Udo Ulfkotte Der Autor Udo Ulfkotte braucht hier nicht mehr vorgestellt werden. Jahr für Jahr beglückt (oder besser: erschreckt) er uns mit einer aufrüttelnden Analyse des in Europa ablaufenden „multikulturellen“ Menschen-Versuchs. Hatte Ulfkotte in seinem vorletzten Buch „Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold“ noch Reformvorschläge unterbreitet, mit deren Hilfe man den Niedergang Deutschlands und Europas eventuell noch hätte aufhalten können, so schreibt er im neuen Buch bereits in der Einleitung: „Der Autor ist fest davon überzeugt, dass weder er noch andere die in den folgenden Kapiteln aufgezeigte Entwicklung werden aufhalten können. Das Buch wurde also nicht geschrieben, um Einfluss auf Entwicklungen zu nehmen, die ohnehin nicht mehr abwendbar sind. Es wurde vielmehr in erster Linie für nachfolgende Generationen verfasst.“ Diese werden aber, sofern Ulfkotte recht hat, Hochdeutsch gar nicht mehr verstehen.
Stand in Ulfkottes früheren Büchern noch die Islamkritik im Vordergrund, so sind es nun messbare Unterschiede der Intelligenzentwicklung verschiedener Völker. Weiterlesen

Weltgeschichte der „grünen Aufklärung“

Joachim Radkau: Die Ära der Ökologie. Eine Weltgeschichte. Verlag C. H. Beck, München 2011. 782 S., geb., 29,95 €

Der Bielefelder Umwelthistoriker Joachim Radkau sieht sich in der Tradition Max Webers. Das bedeutet allerdings nicht, dass er das Ideal der „Wertfreiheit“ hochschätzt. Vielmehr gibt er zu verstehen, dass er die Geschichte der „grünen“ Bewegung seit der Naturschutz- und der Hygiene-Bewegung des 19. Jahrhunderts nicht aus der Perspektive des nüchternen Beobachters, sondern aus der Innensicht eines überzeugten Mitläufers beschreibt. Sonst würde er die Zeit nach 1970 wohl kaum „Ära der Ökologie“ nennen. Es gibt mindestens ebenso gute Gründe, die gleiche Periode als „Ära des ungedeckten Papiergeldes“ und der damit verbundenen Macht der Finanzindustrie zu charakterisieren. Dennoch beeindruckt Radkaus Darstellung durch Skeptizismus und Selbstironie. Die deutschen Grünen kommen dabei übrigens nicht gut weg. Weiterlesen

Die große Erzählung als schwarzes Loch

Schulze, Gerhard: Krisen. Das Alarmdilemma. S. Fischer Wissenschaft, Frankfurt am Main 2011. 250 S., geb., € 19,95

Der durch das Schlagwort „Erlebnisgesellschaft“ bekannt gewordene Bamberger Soziologe Gerhard Schulze schreibt in seinem jüngsten Buch gegen die aktuelle Diskreditierung der Skepsis durch politischen Daueralarm an. Wer zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Klima von Krise redet, müsse zuerst sagen, welches Klima er für normal hält. Doch die Definition des Normalen werde in der überhand nehmenden Krisenrhetorik meistens übersprungen. Die nur uns Menschen gegebene Fähigkeit, unser Tun von einer Meta-Ebene aus zu beobachten und zu beurteilen, werde durch das vorzeitige Abwürgen von Debatten durch einen manipulierten Notstands-Konsens außer Kraft gesetzt.
„Welch ein Schweigen würde sich in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn sich in Krisendiskursen nur diejenigen zu Wort melden würden, die über ihr eigenes Denken nachdenken können“, bemerkt Schulze. Statt der proklamierten Verwissenschaftlichung der Politik ist es zur Politisierung der Wissenschaft gekommen. Gegenüber der Kultur der Skepsis hat sich die große Erzählung von der Schuld des Menschen durchgesetzt. „Wenn eine große Erzählung überzeugend ist, wenn viele daran glauben, wenn ständig neue Fakten die große Erzählung felsenfest zu untermauern scheinen, bis angeblich nur noch Dummköpfe und Böswillige daran zweifeln – dann sind schlechte Zeiten für die Weiterentwicklung des Wissens und den Fortgang der Moderne angebrochen“, mahnt Schulze. Wie schwarze Löcher im Weltall verleibe sich die große Erzählung alles ein, was in ihre Nähe kommt. Durch diesen Vergleich vermeidet Schulze den Totalitarismus-Begriff. Verständlich ist seine Mahnung auch so.
Weniger verständlich finde ich Schulzes Festhalten am Begriff der Moderne. Dass er diese nicht als Gesellschaftsformation im Marxschen Sinne versteht, kann man wohl voraussetzen. Dennoch verharrt er in der Pose des Aufklärers, der sich darin gefällt, das „finstere“ Mittelalter zu schmähen. Dabei zeigt seine Abhandlung meines Erachtens, dass dieses samt seiner Öffnung zum Absoluten hin als „normal“ betrachtet werden sollte.
Edgar L. Gärtner