Mein Wahlspruch: Weder Revolution noch Konterrevolution, sondern Widerstand, Verteidigung des wirklichen Lebens gegen den Nihilismus.
Die Grünsucht ist in Deutschland zur Volksseuche geworden.
Wenn die Politik einen “Konsens” beschwört, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass sie sich in Dinge einmischt, die sie nichts angehen.
Es gibt nicht mehr genügend verlässlichen Strom in Deutschland, dafür aber jede Menge Wende-Energie.
Gäbe es den Teufel nicht, wäre mein Lebenslauf schlicht unerklärbar.
Wird “deutsch” ein Synonym für “gleichgeschaltet”?
Das wirkliche Leben besteht aus Pflichten und aus Augenblicken der Verzückung. Es gibt hienieden keine nachhaltigen Augenblicke. Damit ist schon alles gesagt über die politische Religion der Nachhaltigkeit.
Warum schwärmen die Feinde der natürlichen Ordnung ausgerechnet für die Ökologie?
Gibt es Fortschritt auf dem absteigenden Ast?
Staatsgläubigkeit macht melancholisch.
Die Sonne hat noch nicht bemerkt, dass wir jetzt Planwirtschaft haben.
Wer nicht auf das ewige Leben im Jenseits hofft, glaubt auch nicht richtig an das Diesseits.
Wenn die Staatsquote auf zehn Prozent gesunken ist, können wir wieder über Politik reden.
Auch wer keinen Begriff von Wahrheit hat, kann doch hin und wieder richtig liegen.
Der Normalzustand der Menschheit ist vermutlich das Mittelalter. Deshalb heißt dieses auch so.
Ich bin Optimist, weil ich annehme, dass einige von uns 2012 überleben werden.
Vielleicht sollte man Materialisten wie Behinderte behandeln…
Viele Atheisten reden über den christlichen Glauben wie Analphabeten über schöne Literatur.
Rechts ist in Deutschland verboten. Also sind wir alle links und der Teufel freut sich. Weiterlesen





Wenn der Staat mithilfe von Krediten der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder direkten Zuschüssen für Bausparverträge den Bau oder die Sanierung von Eigenheimen fördert, handelt er keineswegs uneigennützig. Das in diesem Zusammenhang unverdächtige 

Der Autor Udo Ulfkotte braucht hier nicht mehr vorgestellt werden. Jahr für Jahr beglückt (oder besser: erschreckt) er uns mit einer aufrüttelnden Analyse des in Europa ablaufenden „multikulturellen“ Menschen-Versuchs. Hatte Ulfkotte in seinem vorletzten Buch „Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold“ noch Reformvorschläge unterbreitet, mit deren Hilfe man den Niedergang Deutschlands und Europas eventuell noch hätte aufhalten können, so schreibt er im neuen Buch bereits in der Einleitung: „Der Autor ist fest davon überzeugt, dass weder er noch andere die in den folgenden Kapiteln aufgezeigte Entwicklung werden aufhalten können. Das Buch wurde also nicht geschrieben, um Einfluss auf Entwicklungen zu nehmen, die ohnehin nicht mehr abwendbar sind. Es wurde vielmehr in erster Linie für nachfolgende Generationen verfasst.“ Diese werden aber, sofern Ulfkotte recht hat, Hochdeutsch gar nicht mehr verstehen.