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Edgar L. Gärtner
Frankreich erlebt wenige Wochen vor den Präsidentschaftswahlen wieder einmal blutige Unruhen in den Pariser Vorstädten. So gerät in den Hintergrund, dass die Franzosen mithilfe eines staatsstreichartigen Täuschungsmanövers daran gehindert werden sollen, sich für eine realistische Alternative zur sozialistischen Politik des prinzipienlosen Durchwurstelns mithilfe auf Pump finanzierter Wahlgeschenke für lautstarke Minderheiten auszusprechen.
Die Bilanz der fünfjährigen Amtszeit des sozialistischen französischen Staatspräsidenten François Hollande ist so katastrophal, dass er sich in einem Anflug von Realismus erst gar nicht zur Wiederwahl stellte. Stattdessen veranstaltete seine sozialistische Partei (wie auch die konkurrierenden rechtskonservativen Republikaner) offene Vorwahlen für die Kandidatenkür. Daraus ging Ende Januar der farblose und kaum bekannte, aber eindeutig linksradikal ausgerichtete Benoît Hamon als Sieger hervor. Dieser hat kaum Chancen, am 7. Mai in die Stichwahl zu gelangen. Hollande und andere Führungspersönlichkeiten der Sozialistischen Partei (PS) setzen wohl stattdessen insgeheim auf den angeblich parteiunabhängigen Kandidaten Emmanuel Macron. Weiterlesen



Der Sozialismus löst, wie man wissen sollte, keines der Probleme, mit denen die Menschen im täglichen Leben zu tun haben. Also müssen machtgierige Politiker und politisierte Wissenschaftler neue Probleme erfinden, um ihr Streben nach einer sozialistischen Diktatur rechtfertigen zu können. Neben der Flutung unseres Landes durch die illegale Masseneinwanderung von Muslimen erfüllt die künstlich erzeugte Angst vor einer Klimakatastrophe diese Funktion. „Wo ist wirklich der Unterschied zwischen Maos ‚großem Sprung nach vorne‘ und der deutschen Energiewende?“, fragen die Autoren. Während Maos Menschenexperiment zig Millionen Todesopfer gefordert hat, nimmt eine selbsternannte Elite von Weltrettern im Kampf gegen das zum Schadstoff erklärte Lebenselixier CO2 sogar den Tod von sechs Milliarden Menschen in Kauf. „Die politische Weigerung, Milliarden von Menschen billige Energie zur Verfügung zu stellen, ist … ein absichtlich geplanter Massenmord“, schreiben die Autoren. Denn die Finanzelite sorgt dafür, dass arme Länder keine Kredite mehr für die Nutzung der angeblich klimaschädlichen Kohle erhalten. Die Armen müssen mit giftigen Plastikabfällen kochen und heizen. 


